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Familie:
Geschwister
| Hella Buchner-Kopper
geb: 19.01.1950
in Krumpendorf
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Meine Schwester Hella ist eine Künstlerin.
Sie
malt, illustriert Bücher, macht Puppen und Masken,
die auf verschiedenen
Ausstellungen zu sehen sind.
Weiter Arbeiten:
Plakate für Theater
Entwürfe für eine Sonnenuhr
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Geburtstagskarte für Wilfred (69.)

Ausstellung: "WIR
SIND MASKE"" vom 24.06. 2009 bis 28.09.2009
Museum für Völkerkunde (khm) Wien
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Ausstellung: "Innen
Aussen" vom 29.09. 2008 bis 30.01.2009
im Innenarchitekturbüro Kolb, Schulstraße 4 - 86391 Stadtbergen / Augsburg
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Beispiele ihrer Werke
Illustrationen:
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TRAUM- UND WACHGEDICHTE
IN GEWISSER BEZIEHUNG
DOCH ALS DIE SUPPE KAM HEREIN
Diese und andere Bücher meiner Schwester Helga hat sie illustriert. |
Masken:
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Ausstellung UNI Würzburg
Mit
dem Stellenwert und der Bedeutung der Tiere in Mythos, Kult, Gesellschaft
und Wirtschaft im antiken Griechenland befasst sich eine neue Sonderausstellung
im Martin-von-Wagner-Museum der Uni Würzburg. Dessen Antikenabteilung
zeigt ab 1. Juli die Schau "Gehegt, gejagt, geopfert -
Tiere im antiken Griechenland".
Begleitend
zu dieser Ausstellung zeigt das Museum Masken von Hella Buchner-Kopper.
Die 1950 in Kärnten geborene und heute in Augsburg lebende Künstlerin
hat sich in der vergangenen Zeit, unter anderem inspiriert durch
griechische Vasenbilder, verstärkt mit Masken aus der Antike
auseinandergesetzt. Die gezeigte Maske habe ich
zu meinem 50. Geburtstag als Geschenk
bekommen. |
Bericht "Augsburger Journal / Juli 2002
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ihre Dissertation
in Kurzform

Maximilian
Lenz
(1860-1948) |
Buchner-Kopper Hella
Maximilian
Lenz,
ein Maler im Licht/Schatten Gustav Klimts.
Betrachtungen zu Leben
und Werk eines Angepassten
Maximilian Lenz,
a painter in the light and the shadow of Gustav Klimt
In
den siebziger Jahren des 20. Jahrhunderts kam der ‘Jugendstil’ zu
neuen Ehren. Mit den Werken Gustav Klimts erlebten auch seine Zeitgenossen
eine unvermutete Renaissance. Die Wiedergeburt des Jugendstils
manifestierte sich 1985 in der Ausstellung ‘Traum und Wirklichkeit’ im
Wiener Künstlerhaus. Im Jahr 2000 feierte man ‘100 Jahre Sezession’.
Zur Galionsfigur Gustav Klimt gesellten sich Namen wie Josef Hoffmann,
Carl Moll, Koloman Moser, Josef Olbrich, Alfred Roller, Otto Wagner und
Maximilian Lenz (1860-1948). Sein bekanntestes Bild mit dem Titel
‘Sirk-Ecke’ dient immer wieder als Illustration des nostalgischen Wien
der vorigen Jahrhundertwende. Lenz wurde eine Zeit lang auf dieselbe Stufe
wie Klimt gestellt. Nach anfänglichen sensationellen Erfolgen endete
seine große künstlerische Zeit etwa 1904 mit seinem vermeintlichen
Aufstieg in die sogenannte bessere Gesellschaft, als er eine
Zeichenlehrerstelle im Hause des reichen Industriellen Kupelwieser annahm
und sich sowohl gesellschaftlich als auch künstlerisch anzupassen begann.
In reifem Alter heiratete er 1926 seine ehemalige Schülerin, die zehn
Jahre jüngere Ida Kupelwieser (1870-1927), deren Vorfahre väterlicherseits
der bekannte Biedermeiermaler Leopold Kupelwieser war und aus deren mütterlicher
Linie der berühmte Philosoph Ludwig Wittgenstein hervorging. Nach kaum
halbjähriger Ehe starb Ida. In der Folge gelang Maximilian Lenz kein
eigenständiges Werk mehr. Er geriet in Vergessenheit, wurde und blieb
Epigone.
mehr:
http://www.arcs.ac.at/dissdb/rn034506 |
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